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GT/ET-Update: Nicht für alle: Corona-Impfung mit Astrazeneca freigegeben

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ging es Ihnen heute in der Früh so wie mir, als Sie einen Blick aus dem Fenster warfen und den Schnee entdecken? Meine Erziehung verbat mir zu fluchen, obwohl mir genau danach gewese wäre. Gott sei Dank hatte ich angesichts der prognostizierten niedrigen Temperaturen die Kübelpflanzen schon am Vorabend in die Garage gestellt. Frost, okay, aber hätte es denn gleich schneien müssen. Kein Streusalz mehr vorhanden, schon Sommerreifen aufgezogen und die dicken Winterjacken bereits gewaschen wieder im Schrank verstaut – so hatten sich die meisten von uns den Start in die Woche nach Ostern nicht vorgestellt.
Mitte der Woche, nämlich morgen, wird im Impfzentrum an der Siekhöhe die Corona-Impfung mit Astrazeneca freigegeben. Bewohner der Stadt Göttingen, die älter als 60 Jahre alt sind, können dieses Angebot annehmen. Für Bewohner, die im Landkreis Göttingen zu Hause sind, gilt diese Offerte allerdings nicht. Unsere Kollegin Britta Bielefeld erklärt, warum das so ist.
Schützenvereine und Schützenfeste scheinen untrennbar miteinander verbunden. Dabei stehen Schützenvereine für so vieles mehr. Und sie leiden coronabedingt sehr. Der Trainingsbetrieb ruht, demzufolge natürlich auch die Geselligkeit. Und was als Auswirkung der Pandemie am schwersten wiegt: Die Nachwuchsgewinnung bleibt quasi auf der Strecke, da es keine Möglichkeiten gibt, junge Leute professionell anzulernen. Unser Kollege Tobias Christ hat sich mit Verantwortlichen aus der Region über dieses umfangreiche Thema unterhalten und teilweise auch sehr überraschende Antworten erhalten.
“Bitte … zeichne mir ein Schaf!” – Dieser Satz befindet sich im meistgelesenen Buch aus Frankreich und ist der Beginn einer Freundschaft zwischen einem notgelandeten Flieger und dem kleinen Prinzen. Bei vielen von uns steht er im Bücherregal: “Der kleine Prinz”, von dem in Frankreich 400.000 Exemplare jährlich verkauft werden. Erstmals vor 75 Jahren erschien die Geschichte des Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry, der im Exil in den USA lebte und nur wenige Monate nach der Veröffentlichung ums Leben kam. Es geht um Themen wie Liebe, Freundschaft, Macht und Tod, die nie an Aktualität verlieren. Wie viel Wert den Franzosen das Gedenken an den Schriftsteller ist, dokumentiert die Tatsache, dass die Antoine-de-Saint-Exupéry-Stiftung in Lyon im Jahr 2020 den 29. Juni, den Geburtstag des Autor, zum Le Petit Prince Day erkoren hat.

Herzliche Grüße und passen Sie gut auf sich auf
Ihre
Vicki Schwarze
Redakteurin

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