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GT/ET-Update: Kritik an Kommunikation der Stadt bei Bomben-Evakuierung

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
knapp eine Woche ist er her, der Bombenfund am Weender Tor in Göttingen. 20 000 Menschen mussten innerhalb kürzester Zeit ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Nun äußern sich Betroffene, kritisieren die Kommunikation der Stadt. Zu spät sei mitgeteilt worden, welche Häuser wegen der Entschärfung des Blindgängers geräumt werden müssten. Und auch gegen die Polizei richten sich Vorwürfe. Ihr wird mutmaßlich unverhältnismäßiges Verhalten vorgeworfen. Unser Kollege Urs Mundt hat sich mit dieser Thematik beschäftigt.
Die Hemmschwelle, den Chef zu duzen, ist bei vielen hoch. Doch das deutlich vertrauter klingende „Du" setzt sich in immer mehr Betrieben in der Region durch. Ein vorgeschriebenes „Du" wird es so schnell nicht geben, da sind sich Forschende der Hochschule Osnabrück ziemlich sicher. Duzen liegt auch nur mit einer knappen Mehrheit vor dem förmlicheren „Sie". Jeder solle seinen persönlichen Weg wählen, denn schließlich ginge es auch um Authentizität..
Draußen wird es von Woche zu Woche ungemütlicher, die Lust, sich mit einer Tasse Tee und einem guten Buch an einen gemütlichen Kaminofen zu setzen, ist groß. Doch Geduld ist gefragt, denn diese Lust, einen eigenen Kaminofen zu besitzen, verspüren momentan viele Menschen. Wie wirkt sich die Sehnsucht nach wohliger Wärme auf die Lieferzeiten aus und welche Chancen bestehen diesen Winter noch einen eigenen Ofen zu bekommen? Tageblatt-Mitarbeiterin Eve Bernhardt hat sich bei den Anbietern in der Region umgehört.
Die Terrassen-Saison ist zu Ende und der Anlass für einige Gastronomen in Göttingen auf die 2G-Regel umzustellen. Noch nicht alle haben diesen Weg beschritten, wollen aber nachziehen und bereiten die nötigen Schritte vor. Doch es gibt auch Betreiber, die bei der 3G-Regel bleiben. Britta Bielefeld hat sich in Göttingen einmal umgehört und Meinungen eingefangen.
Eine gute Nachricht für alle Schützen: Nachdem die Corona-Pandemie jegliches Vereinsleben für lange Zeit lahmgelegt hatte, geht es jetzt wieder los, zwar langsam, aber immerhin. Die Wettkämpfe werden wieder aufgenommen und allen Tanzbegeisterten sei schon einmal der März 2022 ans Herz gelegt. Dann soll im Landkreis Göttingen der Kreiskönigsball steigen.
Mit Raumschiffen kennt sich William Shatner aus. Als „Captain Kirk“ erreichte er als „Star Trek“-Ikone Weltruhm. Nun sieht es so aus, als sollte der kanadische Schauspieler tatsächlich in den Weltraum fliegen. Amazon-Chef Jeff Bezo stellt das Raumschiff zur Verfügung. Damit wäre Shatner mit 90 Jahren der älteste Mensch, der bislang im All gewesen ist. Da bleibt uns nur einen guten Flug und eine gesunde Rückkehr zu wünschen.
Herzliche Grüße und passen Sie gut auf sich auf
Ihre
Vicki Schwarze
Redakteurin

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